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    Schrittweise Anleitung: Lancom VPN einrichten mit IKEv2-Protokoll

    08.11.2025 62 mal gelesen 1 Kommentare
    • Lade die aktuelle Firmware für deinen Lancom Router herunter und installiere sie.
    • Konfiguriere das IKEv2-Protokoll in den VPN-Einstellungen des Routers, indem du die erforderlichen Parameter wie Schlüssel und Authentifizierungsmethoden eingibst.
    • Teste die Verbindung mit einem VPN-Client, um sicherzustellen, dass die Einrichtung erfolgreich war.

    Tutorial: Einrichtung von IKEv2 unter LANconfig

    Die Einrichtung einer IKEv2-VPN-Verbindung mit LANconfig ist ein entscheidender Schritt für Unternehmen, die sichere und zuverlässige Kommunikationskanäle zwischen verschiedenen Standorten benötigen. In diesem Tutorial wird der gesamte Prozess detailliert beschrieben, um eine nahtlose Verbindung zwischen zwei LANCOM-Routern zu gewährleisten. Die Wahl von IKEv2 als Protokoll bietet nicht nur erhöhte Sicherheit durch modernste Verschlüsselungsverfahren, sondern auch eine bessere Stabilität und schnellere Verbindungsaufbauzeiten.

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    Für die Konfiguration sind zwei LANCOM-Router erforderlich: der LANCOM 1800VAW an der Zentrale und der LANCOM 1800VA-4G in der Filiale. Vor der Einrichtung sollte sichergestellt werden, dass eine funktionierende WAN-Verbindung zwischen den Geräten besteht. Dieses Tutorial führt Sie Schritt für Schritt durch die erforderlichen Einstellungen und Konfigurationen, um eine sichere VPN-Verbindung einzurichten.

    Im Folgenden sind die wichtigsten Schritte zusammengefasst:

    • Aktivierung des VPN: Zuerst muss das VPN im Router aktiviert werden, um den Zugriff auf die benötigten Funktionen zu ermöglichen.
    • Konfiguration der Authentifizierung: Hier definieren Sie die Authentifizierungsparameter, einschließlich Pre-shared Key und Identitätstypen.
    • Verbindungs-Liste: In diesem Schritt fügen Sie die spezifischen Verbindungsdetails hinzu, wie z.B. die IP-Adressen der Router und die Haltezeiten der Verbindung.

    Mit dieser Anleitung sind IT-Administratoren in der Lage, eine sichere IKEv2-VPN-Verbindung schnell und effizient zu implementieren, die den Anforderungen moderner Unternehmensnetzwerke gerecht wird.

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    Ausgangsszenario

    Im Ausgangsszenario wird eine sichere VPN-Verbindung zwischen zwei LANCOM-Routern, dem LANCOM 1800VAW in der Zentrale und dem LANCOM 1800VA-4G in der Filiale, angestrebt. Diese Verbindung erfolgt über das WAN und dient dazu, Daten sicher zwischen den beiden Standorten auszutauschen. Die Nutzung von IKEv2/IPSec als Protokoll sorgt für eine robuste Sicherheit und eine zuverlässige Verbindung.

    Beide Router sind so konzipiert, dass sie die spezifischen Anforderungen an die VPN-Kommunikation erfüllen. Der LANCOM 1800VAW wird in der Zentrale eingesetzt, um den Hauptdatenverkehr zu steuern und zu verwalten, während der LANCOM 1800VA-4G in der Filiale die Verbindung zur Zentrale aufrechterhält. Diese Struktur ermöglicht nicht nur die effiziente Verwaltung von Datenströmen, sondern auch die Implementierung von Sicherheitsrichtlinien, die auf die Anforderungen beider Standorte abgestimmt sind.

    Zusammenfassend sind die Ziele des Ausgangsszenarios:

    • Aufbau einer stabilen und sicheren VPN-Verbindung.
    • Integration beider LANCOM-Router in ein gemeinsames Netzwerk.
    • Gewährleistung der Datenintegrität und -vertraulichkeit während der Übertragung.

    Mit dieser Ausgangslage sind die Voraussetzungen geschaffen, um die nachfolgenden Schritte zur Einrichtung der VPN-Verbindung systematisch umzusetzen.

    Vor- und Nachteile der Einrichtung eines IKEv2-VPN mit LANCOM-Routern

    Vorteile Nachteile
    Hohe Sicherheit durch moderne Verschlüsselungsverfahren Komplexe Einrichtung für unerfahrene Benutzer
    Stabile Verbindungen und schnelle Aufbauzeiten Abhängigkeit von aktueller Firmware der Router
    Flexible Anwendbarkeit in Unternehmensnetzwerken Notwendigkeit zur sorgfältigen Konfiguration von Firewall und Netzwerkeinstellungen
    Unterstützung von mehreren Identitätstypen für Authentifizierung Potenzielle Probleme bei dynamischen IP-Adressen
    Einfache Verwaltung über das Webinterface der Router Fehleranfälligkeit bei falscher Konfiguration

    Voraussetzungen

    Für die erfolgreiche Einrichtung einer IKEv2-VPN-Verbindung zwischen den beiden LANCOM-Routern sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Diese sind entscheidend, um einen reibungslosen Ablauf und eine stabile Verbindung zu gewährleisten.

    • Hardware-Anforderungen: Beide Router, der LANCOM 1800VAW und der LANCOM 1800VA-4G, müssen mit der neuesten Firmware ausgestattet sein. Dies stellt sicher, dass alle aktuellen Sicherheitsupdates und Protokollverbesserungen implementiert sind.
    • Netzwerkinfrastruktur: Eine funktionierende WAN-Verbindung zwischen den Routern ist unerlässlich. Dies umfasst die korrekte Konfiguration von IP-Adressen und Netzmasken, um sicherzustellen, dass die Router miteinander kommunizieren können.
    • Pre-shared Key (PSK): Ein sicherer Pre-shared Key muss festgelegt werden, um die Authentifizierung zwischen den Routern zu ermöglichen. Dieser Schlüssel sollte komplex und schwer zu erraten sein.
    • Firewall-Konfiguration: Überprüfen Sie, ob die Firewall-Einstellungen an beiden Standorten den VPN-Verkehr zulassen. Die erforderlichen Ports für IKEv2/IPSec (in der Regel UDP 500 und UDP 4500) müssen geöffnet sein.
    • Netzwerkressourcen: Stellen Sie sicher, dass die für die VPN-Verbindung benötigten Ressourcen wie Bandbreite und IP-Adressen verfügbar sind, um eine stabile und schnelle Verbindung zu gewährleisten.

    Diese Voraussetzungen sind der erste Schritt zur erfolgreichen Implementierung einer sicheren VPN-Verbindung zwischen der Zentrale und der Filiale, und sie sollten vor Beginn der Konfiguration beachtet werden.

    Aktivierung von VPN

    Die Aktivierung des VPN auf Ihren LANCOM-Routern ist ein grundlegender Schritt, um die Funktionalität der IKEv2-VPN-Verbindung zu gewährleisten. Dieser Prozess ermöglicht es, die entsprechenden VPN-Funktionen im Router zu aktivieren und bereitet die Geräte auf die spätere Konfiguration vor.

    Um das VPN zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:

    • Menüzugang: Melden Sie sich im Webinterface Ihres Routers an und navigieren Sie zu dem Menüpunkt VPN.
    • Allgemeine Einstellungen: Wählen Sie den Unterpunkt Allgemein aus, um die VPN-Einstellungen zu konfigurieren.
    • Aktivierungsoption: Suchen Sie die Option Aktiviert unter Virtual Private Network und aktivieren Sie diese.

    Nach der Aktivierung sollten Sie sicherstellen, dass alle anderen notwendigen Einstellungen, wie z.B. Firewall-Regeln oder Routing-Tabellen, ebenfalls konfiguriert sind, um eine reibungslose Funktionalität der VPN-Verbindung zu gewährleisten. Dies ist entscheidend, da eine falsch konfigurierte Firewall oder Routing-Optionen die Funktionalität der VPN-Verbindung beeinträchtigen könnten.

    Mit dieser Aktivierung legen Sie den Grundstein für die folgenden Schritte zur Authentifizierung und Verbindungsherstellung, die essenziell für eine sichere und stabile VPN-Verbindung sind.

    Konfiguration der Authentifizierung

    Die Konfiguration der Authentifizierung ist ein zentraler Schritt, um eine sichere und zuverlässige VPN-Verbindung zwischen den LANCOM-Routern herzustellen. In diesem Abschnitt werden die spezifischen Parameter festgelegt, die für die Authentifizierung der beiden Router erforderlich sind.

    Um die Authentifizierung einzurichten, folgen Sie diesen Schritten:

    • Menüzugang: Navigieren Sie zu VPN > IKEv2/IPSec im Webinterface des Routers.
    • Authentifizierung: Klicken Sie auf Authentifizierung und anschließend auf Hinzufügen, um einen neuen Authentifizierungseintrag zu erstellen.

    Bei der Eingabe der Konfigurationsparameter sind folgende Punkte zu beachten:

    • Name: Geben Sie einen eindeutigen Namen wie ID-IKEV2-DEMO ein, um die Verbindung in der VPN-Verbindungs-Liste identifizieren zu können.
    • Lokale Authentifizierung: Wählen Sie Pre-shared Key (PSK) als Authentifizierungsmethode.
    • Identitätstyp: Setzen Sie den lokalen Identitätstyp auf E-Mail-Adresse (FQUN).
    • Lokale Identität: Geben Sie die spezifische Identität für beide Router an:
      • 1800VAW: Zentrale
      • 1800VA-4G: Filiale
    • Lokales Passwort: Tragen Sie den festgelegten Pre-shared Key für die Authentifizierung ein.
    • Entfernte Authentifizierung: Diese sollte identisch zur lokalen Authentifizierung des Gegengeräts sein.
    • Entfernter Identitätstyp: Entspricht dem lokalen Identitätstyp des Gegengeräts.
    • Entfernte Identität: Sollte der lokalen Identität des Gegengeräts entsprechen.
    • Entferntes Passwort: Muss mit dem lokalen Passwort des Gegengeräts übereinstimmen.

    Nachdem alle Parameter eingegeben sind, speichern Sie die Einstellungen. Dies stellt sicher, dass die Authentifizierung korrekt eingerichtet ist und die Router sich gegenseitig erkennen, wenn sie versuchen, eine Verbindung herzustellen. Eine präzise Konfiguration der Authentifizierung ist entscheidend, um Sicherheitsrisiken zu minimieren und eine stabile VPN-Verbindung zu gewährleisten.

    Konfiguration der Verbindungs-Liste

    Die Konfiguration der Verbindungs-Liste ist ein wesentlicher Schritt, um die VPN-Verbindung zwischen den LANCOM-Routern zu definieren und zu aktivieren. Diese Liste ermöglicht es, spezifische Verbindungsparameter festzulegen, die für die Kommunikation zwischen den Routern erforderlich sind. Hier sind die Schritte, um die Verbindungs-Liste erfolgreich zu konfigurieren:

    • Menüzugang: Gehen Sie im Webinterface zu VPN > IKEv2/IPSec.
    • Verbindungs-Liste: Klicken Sie auf Verbindungs-Liste und wählen Sie Hinzufügen, um einen neuen Eintrag zu erstellen.

    Bei der Erstellung des neuen Verbindungs-Eintrags sind folgende Parameter zu beachten:

    • Eintrag aktiv: Setzen Sie die Checkbox, um den Eintrag zu aktivieren.
    • Name der Verbindung: Geben Sie eine prägnante Bezeichnung für die VPN-Verbindung ein, die den Zweck oder Standort der Verbindung widerspiegelt.
    • Haltezeit:
      • 1800VAW: Setzen Sie diesen Wert auf 0, um anzuzeigen, dass keine aktive Verbindung erforderlich ist.
      • 1800VA-4G: Stellen Sie diesen Wert auf 9999 ein, um die Verbindung aktiv zu halten und eine Wiederherstellung zu ermöglichen.
    • Entferntes Gateway: Geben Sie die IP-Adresse des jeweils anderen Routers an (z.B. 1800VAW: 1.1.1.1; 1800VA-4G: 1.1.1.2). Beachten Sie, dass bei einer dynamischen IP des 1800VA-4G der Wert auf 0.0.0.0 gesetzt werden muss.

    Nach Eingabe aller erforderlichen Parameter speichern Sie die Einstellungen. Dies stellt sicher, dass die Verbindungs-Liste korrekt konfiguriert ist und die Router in der Lage sind, eine stabile und sichere Verbindung herzustellen. Eine sorgfältige Konfiguration der Verbindungs-Liste ist entscheidend für die Funktionalität der gesamten VPN-Lösung.

    Anmerkung

    In der Anmerkung ist es wichtig, die Konfigurationen der beiden LANCOM-Router, LANCOM 1800VAW und LANCOM 1800VA-4G, zum Vergleich nebeneinander aufzuführen. Dies erleichtert die Überprüfung und sorgt dafür, dass beide Geräte korrekt eingerichtet sind, um eine erfolgreiche VPN-Verbindung zu gewährleisten.

    Zusätzlich sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

    • Dokumentation: Halten Sie alle Schritte und Konfigurationen schriftlich fest. Dies ist hilfreich für zukünftige Referenzen und zur Fehlerbehebung.
    • Tests: Nach der Konfiguration empfiehlt es sich, die Verbindung gründlich zu testen. Überprüfen Sie, ob die Datenübertragung stabil ist und ob alle gewünschten Dienste erreichbar sind.
    • Updates: Achten Sie darauf, die Firmware der Router regelmäßig zu aktualisieren, um Sicherheitslücken zu schließen und die Leistung zu optimieren.
    • Support: Bei Problemen oder Fragen kann der LANCOM Support eine wertvolle Ressource sein. Nutzen Sie die offiziellen Foren und die Wissensdatenbank für Lösungen und Ratschläge.

    Diese Anmerkungen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die VPN-Implementierung reibungslos verläuft und alle Sicherheitsstandards eingehalten werden.

    Wichtige Informationen

    In diesem Abschnitt werden wichtige Informationen zur Einrichtung einer IKEv2-VPN-Verbindung bereitgestellt, die für eine erfolgreiche Implementierung und Nutzung von Bedeutung sind.

    • Kompatibilität: Stellen Sie sicher, dass die verwendeten LANCOM-Router die IKEv2-Protokolle unterstützen. Überprüfen Sie die Firmware-Versionen und aktualisieren Sie diese gegebenenfalls, um die neuesten Sicherheitsfeatures und Protokollverbesserungen nutzen zu können.
    • Netzwerksicherheit: Achten Sie darauf, dass alle Sicherheitsrichtlinien im Netzwerk beachtet werden. Dies schließt die Konfiguration von Firewalls und die Überwachung des Netzwerkverkehrs ein, um unautorisierten Zugriff zu verhindern.
    • Dokumentation: Halten Sie eine umfassende Dokumentation aller Konfigurationen und Änderungen fest. Dies ist nicht nur für die Fehlersuche nützlich, sondern auch für zukünftige Anpassungen und Wartungsarbeiten an der VPN-Infrastruktur.
    • Testen der Verbindung: Nach der Einrichtung der VPN-Verbindung sollte ein gründlicher Test durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Verbindung stabil ist und alle benötigten Dienste ordnungsgemäß funktionieren. Achten Sie auf die Übertragungsgeschwindigkeit und die Verfügbarkeit der verbundenen Ressourcen.
    • Support und Ressourcen: Nutzen Sie die LANCOM Support Knowledge Base und andere verfügbare Ressourcen, um Hilfe bei spezifischen Problemen oder Fragen zur Konfiguration zu erhalten. Der technische Support kann wertvolle Unterstützung bieten, insbesondere bei komplexen Netzwerkinfrastrukturen.

    Diese Informationen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die IKEv2-VPN-Verbindung effektiv und sicher betrieben werden kann. Eine sorgfältige Planung und Ausführung tragen erheblich zur Stabilität und Sicherheit des gesamten Netzwerks bei.

    Mehrwert für den Leser

    Der Abschnitt Mehrwert für den Leser hebt hervor, wie dieser Artikel IT-Administratoren und Fachleuten in der Netzwerkverwaltung zugutekommt. Die strukturierte Anleitung zur Einrichtung einer IKEv2-VPN-Verbindung bietet zahlreiche Vorteile:

    • Praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung: Die detaillierten Anweisungen ermöglichen es den Lesern, die VPN-Konfiguration effizient und zielgerichtet durchzuführen, ohne sich durch unnötige Informationen wühlen zu müssen.
    • Vergleichbarkeit: Die klaren Parameter und Einstellungen für beide Router (Zentrale und Filiale) erlauben es, die Konfigurationen einfach zu vergleichen und sicherzustellen, dass keine wichtigen Schritte übersehen werden.
    • Optimierung der Sicherheit: Durch die Verwendung von IKEv2 und einer klaren Anleitung zur Authentifizierung wird ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet, was besonders für Unternehmen von Bedeutung ist, die sensible Daten übertragen.
    • Fehlervermeidung: Die klare Struktur und die Hervorhebung kritischer Punkte helfen, häufige Fehler zu vermeiden, die während der Konfiguration auftreten können.
    • Zugänglichkeit von Ressourcen: Der Artikel verweist auf zusätzliche Ressourcen und den technischen Support von LANCOM, was den Lesern ermöglicht, bei Bedarf schnell weitere Informationen oder Unterstützung zu erhalten.

    Insgesamt bietet dieser Artikel nicht nur eine technische Anleitung, sondern auch wertvolle Einblicke und Hilfestellungen, um die Implementierung und Verwaltung von VPN-Verbindungen in Unternehmensnetzwerken zu optimieren.

    Überprüfung/Troubleshooting

    Die Überprüfung/Troubleshooting ist ein kritischer Schritt, um sicherzustellen, dass die IKEv2-VPN-Verbindung stabil und funktionsfähig ist. Wenn Probleme auftreten, ist es wichtig, systematisch vorzugehen, um die Ursache zu identifizieren und zu beheben. Hier sind einige wichtige Schritte und Tipps zur Fehlerbehebung:

    • Verbindungsstatus prüfen: Überprüfen Sie im Webinterface der Router den Status der VPN-Verbindung. Achten Sie darauf, ob die Verbindung aktiv oder in einem Fehlerzustand ist.
    • Logs analysieren: Nutzen Sie die Protokollierungsfunktion der LANCOM-Router. Die Logs geben Aufschluss über Verbindungsversuche, Authentifizierungsfehler und andere relevante Ereignisse, die zur Diagnose beitragen können.
    • Firewall-Einstellungen überprüfen: Stellen Sie sicher, dass die notwendigen Ports für IKEv2/IPSec (UDP 500 und UDP 4500) in den Firewall-Regeln geöffnet sind. Auch NAT-Konfigurationen sollten geprüft werden, um sicherzustellen, dass sie den VPN-Verkehr nicht blockieren.
    • Pre-shared Key und Identitäten kontrollieren: Vergewissern Sie sich, dass der Pre-shared Key sowie die lokalen und entfernten Identitäten korrekt konfiguriert sind. Ein falscher Schlüssel oder eine inkorrekte Identität kann zu Authentifizierungsfehlern führen.
    • Netzwerkverbindungen testen: Überprüfen Sie die WAN-Verbindung zwischen den Routern. Ein einfacher Ping-Test kann helfen festzustellen, ob die Router sich gegenseitig erreichen können.
    • Firmware-Updates: Achten Sie darauf, dass beide Router mit der neuesten Firmware ausgestattet sind. Veraltete Firmware kann zu Inkompatibilitäten und Sicherheitsrisiken führen.

    Durch das Befolgen dieser Schritte können häufige Probleme identifiziert und behoben werden. Sollte das Problem weiterhin bestehen, kann der technische Support von LANCOM eine wertvolle Hilfe bieten. Eine gründliche Überprüfung der Konfiguration und der Netzwerkbedingungen ist entscheidend, um eine zuverlässige VPN-Verbindung zu gewährleisten.

    Verortung der relevanten Einstellungen im Router Webinterface

    Die Verortung der relevanten Einstellungen im Router Webinterface ist entscheidend für die erfolgreiche Konfiguration der IKEv2-VPN-Verbindung. Im Webinterface des LANCOM-Routers sind verschiedene Bereiche zu beachten, die spezifische Einstellungen für die VPN-Verbindung betreffen. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie berücksichtigen sollten:

    • VPN-Konfiguration: Die meisten Einstellungen finden Sie unter dem Menüpunkt Konfiguration > VPN > IKEv2/IPSec. Hier können Sie sowohl die allgemeinen VPN-Einstellungen als auch spezifische Authentifizierungsparameter konfigurieren.
    • Authentifizierung: Im Untermenü Authentifizierung können Sie neue Authentifizierungseinträge hinzufügen oder bestehende bearbeiten. Achten Sie darauf, die richtigen Identitäten und den Pre-shared Key einzutragen, um eine reibungslose Verbindung zu gewährleisten.
    • Verbindungs-Liste: Die Verbindungs-Liste im gleichen Menü ermöglicht Ihnen, neue VPN-Verbindungen zu erstellen und bestehende zu verwalten. Hier sollten Sie sicherstellen, dass alle Verbindungsparameter wie Haltezeiten und Gateways korrekt gesetzt sind.
    • Firewall-Einstellungen: Überprüfen Sie die Firewall-Einstellungen im Menü Sicherheit. Hier müssen die relevanten Ports für den VPN-Verkehr geöffnet sein, um eine stabile Verbindung zu ermöglichen.
    • Logs und Status: Unter Status finden Sie Protokolle und aktuelle Verbindungsinformationen. Diese sind hilfreich, um den Zustand der VPN-Verbindung zu überwachen und etwaige Probleme zu identifizieren.

    Durch die sorgfältige Verortung und Anpassung dieser Einstellungen im Webinterface können Sie sicherstellen, dass Ihre IKEv2-VPN-Verbindung optimal konfiguriert ist und effizient funktioniert. Ein regelmäßiger Blick auf diese Einstellungen ist ebenfalls ratsam, um Anpassungen vorzunehmen, wenn sich die Netzwerkbedingungen ändern.

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    Erfahrungen und Meinungen

    Nutzer berichten häufig von Herausforderungen bei der Einrichtung von IKEv2 mit LANconfig. Ein häufiges Problem: Die korrekte Handhabung der Zertifikate. Viele Anwender haben Schwierigkeiten, die richtigen Zertifikate zu generieren und hochzuladen. Ein Nutzer beschreibt, dass sein Upload in den Router mit einer *.p12-Datei nicht klappt. Fehlermeldungen wie "Falsches Passwort oder ungültiger Dateityp" sind verbreitet.

    In Foren wird empfohlen, auf das Export-Passwort zu achten. Einige Anwender schlagen vor, das Passwort für das Zertifikatspaket wegzulassen. Das kann die Fehlerquote beim Upload reduzieren. Viele Nutzer finden es schwierig, die richtige Struktur der Zertifikate zu verstehen. Ein Nutzer fragt konkret, welche Datei wo platziert werden muss. Dies zeigt, dass die Anleitung zur Zertifikatserstellung oft unklar ist.

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    Die Komplexität der Einrichtung wird von vielen als frustrierend empfunden. Ein typisches Szenario: Nutzer folgen einer Anleitung, aber die Verbindung funktioniert nicht. Oft wird darauf hingewiesen, dass die Firmware-Version des Routers eine Rolle spielt. Ein Nutzer schildert, dass seine Firmware veraltet war und dies die Verbindung verhinderte.

    Ein weiterer Punkt: Die Authentifizierungsmethoden. Einige Nutzer berichten von Schwierigkeiten mit der PSK-Authentifizierung. Sie wechseln dann zur Zertifikatsauthentifizierung, was zu zusätzlichen Komplikationen führen kann. Das Verständnis, wann welche Methode sinnvoll ist, fehlt oft.

    Laut Foren ist die Verwendung von X.509-Zertifikaten für viele Anwender der einfachste Weg zur Einrichtung einer sicheren Verbindung. Die klare Trennung zwischen Maschinenzertifikat und Stammzertifikat wird oft als hilfreich erachtet.

    Einige Anwender empfehlen, die Anleitung zur Zertifikatserstellung genau zu befolgen und sich bei Problemen direkt an die Community zu wenden. Die Unterstützung in den Foren ist in vielen Fällen hilfreich. Es gibt viele erfahrene Nutzer, die bereit sind, Ratschläge zu geben und Probleme zu lösen.

    Zusammenfassend zeigen die Erfahrungen, dass die Einrichtung von IKEv2 mit LANconfig zwar sicher ist, aber auch viele Hürden hat. Die größte Herausforderung bleibt oft die korrekte Handhabung der Zertifikate und das Verständnis der Authentifizierungsmethoden. Ein Nutzer beschreibt es treffend: "Es ist ein steiniger Weg, aber wenn man einmal durchblickt, läuft es."


    Häufig gestellte Fragen zur Einrichtung von LANCOM VPN mit IKEv2

    Was sind die Voraussetzungen für die Einrichtung eines LANCOM IKEv2 VPN?

    Die Voraussetzungen umfassen zwei LANCOM-Router mit aktueller Firmware, eine funktionierende WAN-Verbindung, einen sicheren Pre-shared Key sowie die richtigen Firewall-Konfigurationen, um den VPN-Verkehr zu ermöglichen.

    Wie aktiviere ich das VPN auf meinem LANCOM-Router?

    Um das VPN zu aktivieren, melden Sie sich im Webinterface an, navigieren zu VPN > Allgemein und aktivieren die Option Aktiviert unter Virtual Private Network.

    Wie konfiguriere ich die Authentifizierung für die VPN-Verbindung?

    Zuerst gehen Sie zu VPN > IKEv2/IPSec, klicken auf Authentifizierung, und dann auf Hinzufügen. Geben Sie einen Namen, den Pre-shared Key sowie lokale und entfernte Identitäten ein.

    Wie erstelle ich eine Verbindungs-Liste für das VPN?

    Im Webinterface gehen Sie zu VPN > IKEv2/IPSec, klicken auf Verbindungs-Liste und anschließend auf Hinzufügen. Definieren Sie die Parameter wie Name, Haltezeit und das entfernte Gateway.

    Wie kann ich die Verbindung nach der Einrichtung testen?

    Überprüfen Sie den Verbindungsstatus im Webinterface und verwenden Sie die Protokollierungsfunktion, um etwaige Fehler oder Verbindungsprobleme zu identifizieren.

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Ich finde den Artikel echt super und die Schritt-für-Schritt-Anleitung ist mega hilfreich!

    Die Einrichtung von VPN kann manchmal echt ein Albtraum sein, vor allem, wenn man nicht der größte Technik-Profi ist. Ich habe mit LANcom-Routern noch nicht so viele Erfahrungen gemacht, aber ich finde die Herangehensweise an IKEv2 echt spannend. Das mit dem Pre-shared Key ist auch ein wichtiger Punkt, der oft vergessen wird – Sicherheit sollte schließlich immer Priorität haben!

    Ein Kollege hat mir mal erzählt, dass er bei einer VPN-Konfiguration den Schlüssel falsch eingegeben hat und es dann stundenlang gebraucht hat, um rauszufinden, was das Problem war. Da sieht man, wie wichtig ein klarer und präziser Prozess ist.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, muss man ja auch darauf achten, dass die Firmware immer auf dem neuesten Stand ist, sonst kann das Ganze schon mal kläglich scheitern. Das sollte man wirklich nicht vernachlässigen! Ich könnte mir vorstellen, dass viele nicht daran denken und dann erst beim Troubleshooting merken, dass es daran liegt.

    Und klar, das mit der Firewall – ich erinnere mich noch, als wir damals durch die Firewall-Einstellungen durch mussten, da sind wir auch fast verzweifelt. Ich frage mich, ob es eine Art Checkliste für die häufigsten Probleme geben könnte, die die meisten Leute haben, vielleicht wäre das eine coole Ergänzung zu so einem Artikel?!

    Freue mich auf mehr gute Tipps und Anleitungen!

    Zusammenfassung des Artikels

    Das Tutorial beschreibt die Einrichtung einer sicheren IKEv2-VPN-Verbindung zwischen zwei LANCOM-Routern, um zuverlässige Kommunikation in Unternehmen zu gewährleisten. Es umfasst Schritte zur Aktivierung des VPNs, Authentifizierung und Konfiguration der Verbindungsdetails für eine stabile Verbindung.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Aktivieren Sie das VPN: Stellen Sie sicher, dass das VPN im Webinterface des LANCOM-Routers aktiviert ist. Gehen Sie dazu zu den VPN-Einstellungen und aktivieren Sie die Option für das Virtual Private Network.
    2. Überprüfen Sie die Firmware: Aktualisieren Sie die Firmware Ihrer LANCOM-Router, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitsupdates und Protokollverbesserungen implementiert sind. Eine aktuelle Firmware ist entscheidend für die Stabilität und Sicherheit der VPN-Verbindung.
    3. Firewall richtig konfigurieren: Stellen Sie sicher, dass die Firewall-Einstellungen an beiden Standorten den VPN-Verkehr zulassen. Öffnen Sie die erforderlichen Ports für IKEv2/IPSec (UDP 500 und UDP 4500) in der Firewall.
    4. Dokumentation der Konfiguration: Halten Sie alle Schritte und Einstellungen schriftlich fest. Eine umfassende Dokumentation erleichtert zukünftige Wartungsarbeiten und hilft bei der Fehlersuche, falls Probleme auftreten.
    5. Verbindungs-Test durchführen: Führen Sie nach der Einrichtung einen gründlichen Test der VPN-Verbindung durch. Überprüfen Sie, ob die Datenübertragung stabil ist und ob alle gewünschten Dienste ordnungsgemäß funktionieren.

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    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Sicherheitsprotokolle OpenVPN, IKEv2/IPSec, WireGuard
    Datenschutz Strikte No‑Logs‑Policy
    Servernetzwerk Standorte in Deutschland sowie international
    Plattformunterstützung Alle gängigen Plattformen
    Streaming-Fähigkeiten Überwindet Geosperren zuverlässig
    Benutzerfreundlichkeit
    24/7 Kundenservice
    Preis (12 Monate) 55,97 €
    Sicherheitsprotokolle OpenVPN, IKEv2/IPSec, NordLynx
    Datenschutz Strikte No‑Logs‑Policy
    Servernetzwerk Über 5000 Server in mehr als 59 Ländern
    Plattformunterstützung Alle gängigen Plattformen
    Streaming-Fähigkeiten Überwindet Geosperren zuverlässig
    Benutzerfreundlichkeit
    24/7 Kundenservice
    Preis (12 Monate) 44,99 €
    Sicherheitsprotokolle WireGuard, IKEv2/IPSec, OpenVPN
    Datenschutz Strikte No‑Logs‑Policy
    Servernetzwerk Über 3200 Server in mehr als 65 Ländern
    Plattformunterstützung Alle gängigen Plattformen
    Streaming-Fähigkeiten Überwindet Geosperren meist zuverlässig
    Benutzerfreundlichkeit
    24/7 Kundenservice
    Preis (12 Monate) 34,99 €
    Sicherheitsprotokolle OpenVPN, WireGuard
    Datenschutz Strikte No‑Logs‑Policy, anonyme Kontoerstellung
    Servernetzwerk Etwa 700 Server in rund 46 Ländern
    Plattformunterstützung Alle gängigen Plattformen
    Streaming-Fähigkeiten Überwindet Geosperren meist nicht
    Benutzerfreundlichkeit
    24/7 Kundenservice
    Preis (12 Monate) 58,00 €
    Sicherheitsprotokolle OpenVPN, Lightway-Protokoll
    Datenschutz Strikte No‑Logs‑Policy
    Servernetzwerk Über 3000 Server in ca. 94 Ländern
    Plattformunterstützung Alle gängigen Plattformen
    Streaming-Fähigkeiten Überwindet Geosperren zuverlässig
    Benutzerfreundlichkeit
    24/7 Kundenservice
    Preis (12 Monate) 79,99 €
    Sicherheitsprotokolle Eigenlösung mit AES‑256-Verschlüsselung
    Datenschutz Verschlüsselt alle Daten und verbirgt die IP
    Servernetzwerk Über 2000 Server in mehr als 100 Standorten
    Plattformunterstützung Alle gängigen Plattformen
    Streaming-Fähigkeiten Überwindet Geosperren zuverlässig
    Benutzerfreundlichkeit
    24/7 Kundenservice
    Preis (12 Monate) 29,95 €
      Shellfire VPN NordVPN Standard Surfshark Mullvad VPN ExpressVPN Kaspersky VPN Secure Connection
      Shellfire VPN NordVPN Standard Surfshark Mullvad VPN ExpressVPN Kaspersky VPN Secure Connection
    Sicherheitsprotokolle OpenVPN, IKEv2/IPSec, WireGuard OpenVPN, IKEv2/IPSec, NordLynx WireGuard, IKEv2/IPSec, OpenVPN OpenVPN, WireGuard OpenVPN, Lightway-Protokoll Eigenlösung mit AES‑256-Verschlüsselung
    Datenschutz Strikte No‑Logs‑Policy Strikte No‑Logs‑Policy Strikte No‑Logs‑Policy Strikte No‑Logs‑Policy, anonyme Kontoerstellung Strikte No‑Logs‑Policy Verschlüsselt alle Daten und verbirgt die IP
    Servernetzwerk Standorte in Deutschland sowie international Über 5000 Server in mehr als 59 Ländern Über 3200 Server in mehr als 65 Ländern Etwa 700 Server in rund 46 Ländern Über 3000 Server in ca. 94 Ländern Über 2000 Server in mehr als 100 Standorten
    Plattformunterstützung Alle gängigen Plattformen Alle gängigen Plattformen Alle gängigen Plattformen Alle gängigen Plattformen Alle gängigen Plattformen Alle gängigen Plattformen
    Streaming-Fähigkeiten Überwindet Geosperren zuverlässig Überwindet Geosperren zuverlässig Überwindet Geosperren meist zuverlässig Überwindet Geosperren meist nicht Überwindet Geosperren zuverlässig Überwindet Geosperren zuverlässig
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